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Personal motivieren & im Unternehmen verankern

Mitarbeitende sind Kapital von Unternehmen. Sie richtig zu fördern und zu entwickeln ist die Kür einer jeden Führungskraft. Eine strukturierte Entwicklung sorgt ebenso für Führungsnachwuchs aus dem eigenen Haus.


Vorteile konsequenter Personalentwicklung


Personal, das konsequent gefördert wird, ist nicht nur zufriedener und somit der Einrichtung gegenüber loyaler, sondern kann künftig auch zu Führungskräften reifen. Es ist motivierend, wenn die eigenen Stärken erkannt und gefördert werden. Dies sollten sich Einrichtungen in der Pflege zu Nutze machen und durch die Förderung ihrer Mitarbeitenden Talente und erfahrene Pflegende in ihren Reihen festigen, um gegen Abwerbungsversuche gewappnet zu sein.


Regelmäßige Gespräche


Der Austausch über Vorstellungen und Wünsche ist essenziell, um zu erkennen, welcher Schritt der nächste sein könnte, um eine Förderung optimal zu gestalten. Führungskräften sollten sich die Zeit nehmen in turnusmäßigen Abständen mit ihren Untergebenen darüber auszutauschen, wie die Entwicklung bisher verlief, was demnächst ansteht und was bei der Weiterentwicklung unterstützen könnte. Dabei sollte auch berücksichtigt werden, welche Interessen die Mitarbeitenden haben, um sie entsprechend dieser fortbilden zu können.


Entwicklungsmöglichkeit muss zur Person passen


Das Fort-, Weiter- oder sonstige Bildungsangebot muss zu der Person und ihrem jetzigen oder künftigen Aufgabenbereich passen. Es ist weder für das Unternehmen noch für die Entwicklung der Mitarbeitenden in diesem zielführend, wenn Bildungsangebot und Person nicht zueinander passen. Dabei sollten die Stärken und Schwächen der Person ebenso berücksichtigt werden, wie der Nutzen für die Einrichtung. Passt alles überein und beherbergt einen Mehrwert für beide Seiten, sollte die Entwicklung honoriert und – sofern dem Unternehmen möglich – auch bezahlt werden.


Aufmerksam zuhören


Wenn Führungskräfte ihren Mitarbeitenden aufmerksam zuhören, können diese verborgene Talente entdecken. Beispielsweise ist es möglich, dass sich die neue Auszubildende für religiöse Rituale verschiedenster Religionen interessiert und somit wertvoll in der Sterbebegleitung werden kann. Mit dem Wissen um die unterschiedlichen Bräuche, kann sie eine Bereicherung für das Team und Sterbenden auf ihrem letzten Weg eine große Stütze sein.

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