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Kurz & Knapp: Unser Erstellungsprozess

Letzte Woche berichteten wir in unserem Blog über unsere Qualitätssicherungsmechanismen. Im Erstellungsprozess von Kurz & Knapp finden sie sich wieder. Mit dem Beitrag darüber wollen wir Transparenz schaffen.


Schritt 1: Inhaltsplanung

Zu aller erst steht die Inhaltsplanung. Der – so genannte – Redaktionsplan bildet das Herzstück dieses Schritts. In unserem Redaktionsplan legen wir die Themen der Ausgaben des nächsten Jahres fest. Somit ist er ein wichtiges Instrument zur mittelfristigen Planung. Auf dieser Grundlage suchen wir Autoren. In die Planung inbegriffen sind die Artikel zur Studie in der Pflege und zum Qualitätsmanagement. Aktuelle Themen wie der Blick über den Tellerrand oder Neuigkeiten aus der Pflege sind nicht planbar.  Für die nicht planbaren Beiträge recherchieren wir Themen mit hohem Nachrichtenwert aus der Pflege. Die langfristige Planung dient dabei auch den hohen Ansprüchen unserer Kundinnen und Kunden. Dank ihr ist es möglich die Fortbildungsplanung für das gesamte nächste Jahr abzuschließen und Kurz & Knapp: QM in der Pflege in diese einzubeziehen.


Schritt 2: Autorenauswahl

Unsere Autorinnen müssen Praxiserfahrung und Führungserfahrungen haben. Das ist essenziell, um die Inhalte nah an der Praxis auszurichten und Praxisanweisungen aus Studien und QM-Instrumenten zu extrahieren. Darauf achten wir bei der Auswahl. Sind mögliche Autorinnen gefunden, werden diese angeschrieben. Sie kriegen einen Autoren-Guide an die Hand und werden engmaschig von unserer Redaktion betreut. Bei Fragen und Herausforderung erhalten sie journalistische Unterstützung. Die Auswahl ist entscheidendes Instrument, um die Praxisnähe der Publikation zu gewährleisten. Daher wird hier ein besonderes Augenmerk auf die Eignung und Qualifikation der externen Autoren gelegt. Praxiserfahrung geht vor Schreiberfahrung.


Schritt 3: Redaktionelle Überarbeitung

Die redaktionelle Überarbeitung der Texte stellt eine verständliche Sprache sicher. Ziel von Kurz & Knapp: QM in der Pflege ist: Informationen zeit- und damit ressourcenschonend zugänglich zu machen. Komplizierte Texte stehen diesem Ziel entgegen. Redigiert wird zunächst nach journalistischen Maßstäben. Der Text wird sprachlich geglättet und auf eventuelle grammatikalische oder Orthographiefehler geprüft. Ein informativer Teaser wird eingebettet; die Satzstruktur vereinfacht. Überschriften werden angepasst und verknappt. Die Einhaltung der Zeichenvorgaben wird geprüft und der Text gekürzt oder mit zusätzlichen Informationen ergänzt. In der nächsten Runde wird der Text auf seine pflegerisch-fachliche Korrektheit geprüft. Die Studie muss richtig interpretiert und aufbereitet sein. Praxisanweisungen und -beispiele sind an den praktischen Alltag ausgerichtet. An dieser Stelle nutzen wir die pflegerische Erfahrung und Kompetenz unseres Teams. Daraufhin kommt die Redaktion ein zweites Mal zum Einsatz. Sie redigiert die Überarbeitung ein weiteres Mal nach journalistischen Standards, bevor journalistische und pflegerische Mitarbeiter zusammensetzen und den Text gemeinsam über den Text diskutieren. Danach geht der Text ins Lektorat.


Schritt 4: Aktuelles aus der Pflege

Auf der letzten Seite erwartet unsere Leserinnen und Leser mit jeder Ausgabe eine Besonderheit. In der Oktoberausgabe war dies ein Interview mit IT-Experten zum Datenleck in der Pflege. Die Dezemberausgabe wird einen Beitrag einer Studentin über aktuelle Forschungsergebnisse zur Integration in der Pflege enthalten. Die Betreuung der Studierenden erfolgt, ebenso wie die Recherche und Interviews durch unsere Redaktion. Die aktuellen Meldungen und den Blick über den Tellerrand fertigt unsere Redaktion an. Das ausschlagegebende Kriterium der aktuellen Meldungen ist der Nachrichtenwert. Die Relevanz muss hoch sein, sonst schaffen es die Themen nicht in das Magazin. Die journalistische Ausbildung in unserer Redaktion sichert diesen Aspekt. Der Blick über den Tellerrand dient als Blick auf interessante Artikel in anderen Fachzeitschriften. Dafür liest unsere Redaktion Publikationen aus der Pflege und fasst interessante Beiträge zusammen. Unsere Leserinnen und Leser werden auf Berichte aufmerksam zu werden, die sie verpasst haben könnten. Ähnlich ist es bei den Terminen. Anstehende Veranstaltungen wie Kongresse und Messen werden kurz & knapp vorgestellt. 


Schritt 5: Layout

Die Erstellung des grundlegenden Layouts ist bereits vor der ersten Ausgabe erfolgt. Nichtsdestotrotz wird mit jeder neuen Ausgabe das Layout ansprechender und übersichtlicher zu gestalten. Erkenntnisse aus der Blattkritik zur letzten Publikation werden dabei umgesetzt. Die Texte werden an das Layout angepasst. Die Bebilderung wird eingesetzt. Infokästen und Merksätze werden eingebunden. Autorenbilder und -vorstellungen werden aufbereitet und neben den Artikeln platziert. Ist dies erledigt erfolgt ein Probedruck, der im interdisziplinären Team diskutiert und bewertet wird. Daraufhin werden letzte Details korrigiert. Ist auch dieser Schritt abgeschlossen, kann der Druck beauftragt werden. Nun wird die druckfrische Ausgabe an unsere Kundinnen und Kunden versandt.

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